Prag ist zu jeder Jahreszeit schön, auch im Winter. Kühle Temperaturen stehen einer gelungenen Reise nicht im Weg, wenn Sie Ihr Programm gut planen und die passende Kleidung einpacken. Damit Sie Ihren Winterurlaub von Dezember bis März rundum genießen können, beantworte ich hier die häufigsten Fragen: Lohnt sich eine Reise nach Prag im Januar oder Februar überhaupt? Was können Sie bei kaltem Wetter in der Stadt unternehmen? Welche Sehenswürdigkeiten lassen sich im Warmen erkunden? Können Sie im Winter auch Burgen und Schlösser in der Umgebung besuchen? Und vor allem: Wie schaffen Sie das alles, ohne zu frieren?

Wie ist das Wetter in Prag im Winter?

Im Dezember, Januar und Februar liegen die Temperaturen in Prag meist zwischen 0 °C und 5 °C (32 °F - 41 °F). An manchen Tagen sinken sie unter den Gefrierpunkt, an anderen ist es so mild, dass eine leichte Jacke ausreicht. Vielleicht müssen Sie gerade schmunzeln, weil Sie aus einer Gegend mit deutlich strengeren Wintern kommen: „Das soll kalt sein? Bei uns sind es -20 °C!“ Doch lassen Sie sich von den scheinbar milden Temperaturen nicht täuschen. Durch die hohe Luftfeuchtigkeit fühlt sich die Kälte hier sogar unangenehmer an als -20 °C bei trockenem, sonnigem Wetter. Bereiten Sie sich deshalb lieber gut vor. Denken Sie außerdem daran, dass es rund um die Prager Burg und an der Moldau immer kälter und windiger ist.

Zwei kleine Schneemänner vor dem verschneiten Panorama Prags mit der St.-Nikolaus-Kirche im Vordergrund.

In den vergangenen Jahren hat es in Prag nur selten geschneit. Falls während Ihres Aufenthalts Schnee fällt, haben Sie also richtig Glück: Unter einer weißen Schneedecke wirkt die Stadt geradezu märchenhaft. Regen kommt im Winter vor, allerdings nicht besonders häufig. Statistisch gesehen sind Januar und Februar die niederschlagsärmsten Monate. Einen Regenschirm sollten Sie trotzdem einpacken.

Das historische Haus U Raka mit seinem Café, von Schnee bedeckt, an einem Kopfsteinpflasterweg in Prag.

Das Winterwetter in Prag kann also sehr unterschiedlich ausfallen. Am besten kleiden Sie sich nach dem Zwiebelprinzip: So können Sie je nach Bedarf eine Schicht an- oder ausziehen. Thermounterwäsche mit langen Ärmeln und Beinen, ein Woll- oder Fleecepullover, eine Daunenjacke, Woll- oder Thermosocken, ein warmer Schal, eine Mütze und Handschuhe halten Sie warm. Nehmen Sie außerdem bequeme, gefütterte Schuhe mit einer rutschfesten Sohle mit. Im Stadtzentrum begegnet Ihnen überall Kopfsteinpflaster, das bei Regen und Schnee ziemlich glatt werden kann.

Weihnachten in Prag

Prag ist ein wunderbares Reiseziel, um in Weihnachtsstimmung zu kommen. Gegen Ende November schmücken Lichterketten die Straßen im Zentrum, auf den Plätzen stehen Weihnachtsbäume, und der Duft von Glühwein liegt in der Luft.

Wenn Sie vor Weihnachten nach Prag reisen möchten, sollten Sie allerdings eines bedenken: Auf diese Idee sind auch Tausende andere gekommen. An jedem Dezemberwochenende ist die Stadt voller Besucher. Falls Sie die Möglichkeit haben, planen Sie Ihre Reise deshalb unter der Woche. Glauben Sie mir, dann werden Sie Ihren Aufenthalt deutlich mehr genießen.

Festlich beleuchteter Innenhof der Prager Burg mit Weihnachtslichtern, einem geschmückten Brunnen und historischen Gebäuden vor dem Nachthimmel.

Weihnachtsmärkte

Die Weihnachtsmärkte auf dem Altstädter Ring, wo auch der große Weihnachtsbaum der Stadt steht, und auf dem Wenzelsplatz öffnen 2026 am 28. November und bleiben bis zum 6. Januar geöffnet. Die meisten Besucher zieht es auf diese beiden Plätze. Daneben gibt es aber noch weitere Weihnachtsmärkte, die ebenso einen Besuch lohnen:

  • Friedensplatz (Náměstí Míru, 20. November - 24. Dezember)
  • Platz der Republik (Náměstí Republiky, 25. November - 24. Dezember)
  • Marienplatz (Mariánské náměstí)
  • Tylplatz (Tylovo náměstí, 26. November - 24. Dezember)
Weihnachtlich geschmückter Marktstand in Prag mit Souvenirs und Geschenken, an dem Besucher im warmen Lichterschein stöbern. Auf den Weihnachtsmärkten finden Sie Christbaumschmuck, Wollwaren, Keramik, Kerzen, Holzspielzeug und Dekorationsartikel. Oder Sie schlendern einfach mit einer Tasse heißem Glühwein oder Met zwischen den Ständen entlang und probieren örtliche Leckereien wie Lebkuchen und Weihnachtsplätzchen. In Tschechien gehört es zur Weihnachtstradition, mehrere Sorten Plätzchen in unterschiedlichen Formen und Geschmacksrichtungen zu backen. Auf dem Markt am Friedensplatz können Sie meist einige davon probieren.

Weihnachtskrippen

Eine weitere schöne Weihnachtstradition sind die Krippen, auf Tschechisch „betlémy“. Sie stellen die Geburt Jesu in Bethlehem dar. Meist gehören Maria, Josef, das Jesuskind, die Heiligen Drei Könige, Engel, Hirten und Tiere dazu. Tschechische Krippenbauer ergänzten häufig Figuren aus ihrem eigenen Alltag, etwa Bäcker und Bauern. Krippen gibt es aus den unterschiedlichsten Materialien, zum Beispiel aus Holz, Stroh, Glas oder sogar Lebkuchen. Vor Weihnachten können Sie sie in vielen Prager Kirchen oder auf eigens dafür veranstalteten Ausstellungen bewundern. Hier sind einige Tipps:

  • Weihnachtsausstellung in der Prager Bethlehemskapelle (28. November 2026 - 3. Januar 2027).
  • Krippenausstellung im Karlsbrückenmuseum (29. November 2026 - 2. Februar 2027).
  • Ständige Ausstellung von Weihnachtskrippen aus aller Welt in der Kirche Maria vom Siege. In derselben Kirche befindet sich auch das Museum des Prager Jesuleins. Der Eintritt ist frei.
  • Krippenmuseum in Karlštejn. Hier können Sie rund 50 Weihnachtskrippen bewundern, darunter die einzigartige Karlsteiner Krippe mit beweglichen Figuren. Zugegeben, dieses Museum liegt nicht in Prag, ist aber leicht zu erreichen. Wenn Sie ohnehin eine der eindrucksvollsten Burgen Tschechiens besichtigen möchten, lohnt es sich, den Besuch mit dem Krippenmuseum zu verbinden. So wird daraus ein schöner weihnachtlicher Halbtagesausflug.

Eine vollständig aus Stroh gefertigte Weihnachtskrippe mit Maria, Josef und einem Engel, umgeben von festlicher Beleuchtung auf einem Prager Weihnachtsmarkt.

Konzerte

In der Vorweihnachtszeit finden an vielen Orten in Prag festliche Konzerte statt. Zu den Spielstätten zählen die barocke Spiegelkapelle im Clementinum, das Nationaltheater, das Rudolfinum, die St.-Georgs-Basilika auf der Prager Burg und die Kirche St. Martin in der Mauer.

Heller Wintermorgen auf dem Altstädter Ring mit der Astronomischen Uhr, farbenfrohen historischen Häusern, den beiden Türmen der Teynkirche und einer dünnen Schneedecke auf dem Platz.

Winter in Prag

Nach dem Dreikönigstag am 6. Januar werden die Weihnachtsdekorationen und Tannenbäume abgebaut. Das bedeutet aber keineswegs, dass Sie bis zum Frühling auf eine Reise nach Prag warten sollten. Die Stadt wird oft als Architekturmuseum unter freiem Himmel bezeichnet. Bei einem Spaziergang durch das historische Zentrum entdecken Sie Bauten in allen großen europäischen Stilrichtungen: von romanischen Rotunden und gotischen Kathedralen bis hin zu kubistischen Villen und Jugendstilhäusern. Der Winter hindert Sie nicht daran, all diese Meisterwerke zu bewundern.

Der Artikel „Zwei Tage in Prag“ hilft Ihnen bei der Planung Ihrer Besichtigungstour. In der kalten Jahreszeit möchten Sie zwischendurch aber sicher auch ins Warme. Hier finden Sie einige Anregungen.

Museen

Museum der Stadt Prag im Haus zum Goldenen Ring (Dům u Zlatého prstenu)

Wenn Sie eine Weile im Warmen verbringen und Prag dabei noch besser kennenlernen möchten, sind Sie im Haus zum Goldenen Ring genau richtig. Die Dauerausstellung „Prag zur Zeit Karls IV. - die mittelalterliche Stadt“ ist ausgesprochen sehenswert. Mithilfe moderner Technik zeigt sie, wie sich Prag entwickelte, wie die Menschen zur Zeit Karls IV. lebten und wie die Stadt zu einer der bedeutendsten Metropolen Europas wurde. Alle Animationen und Texte sind auf Tschechisch und Englisch verfügbar. Für die jüngsten Besucher gibt es außerdem einen eigenen Kinderbereich. Dort können sie sich als Könige und Prinzessinnen verkleiden, mittelalterliche Tänze lernen, die Karlsbrücke aus Holzklötzen nachbauen und vieles mehr.

Das historische Haus zum Goldenen Ring in Prag, in dem sich Ausstellungen des Museums der Stadt Prag befinden.

Prächtiger Innenraum des Prager Nationalmuseums mit monumentalen Treppenaufgängen, Marmorsäulen, kunstvollen Bögen und goldenen Kronleuchtern.

Nationalmuseum

Die Dauerausstellungen des Nationalmuseums am Wenzelsplatz widmen sich unter anderem der Geologie, Paläontologie, Mineralogie, Evolution und Geschichte. Auch das Neorenaissancegebäude selbst ist ein Meisterwerk. Schon die prächtigen Treppenaufgänge und der herrliche Blick von der Kuppel auf den Wenzelsplatz sind einen Besuch wert.

Im Neubau des Nationalmuseums befindet sich außerdem ein interaktives Kindermuseum. Wenn Sie mit Kindern unterwegs sind und nur diesen Bereich besuchen möchten, können Sie dafür eine separate Eintrittskarte kaufen. Wer auch die übrigen Ausstellungen sehen möchte, wählt ein Kombiticket.

Technisches Nationalmuseum

Im Technischen Nationalmuseum können Sie die unterschiedlichsten Bereiche der Technik kennenlernen. In der Verkehrshalle stehen historische Autos, Motorräder, Fahrräder, Flugzeuge und sogar eine Dampflokomotive. Die Bergbauausstellung umfasst den Nachbau eines Bergwerks, in dem Sie unter anderem sehen können, mit welchen Werkzeugen Bergleute früher arbeiteten. In der Abteilung zur Fotografie sind historische Kameras und weitere Ausrüstungsgegenstände ausgestellt.

Das Museum liegt auf der Letná-Anhöhe. Verbinden Sie den Besuch doch mit einem Spaziergang durch den Letná-Park, von dem aus Sie einen schönen Blick auf die Stadt, die Moldau und die Prager Brücken haben.

Verkehrshalle im Technischen Nationalmuseum in Prag mit historischen Flugzeugen, Autos und technischen Exponaten.

Ausstellung im Nationalen Landwirtschaftsmuseum in Prag mit Tierfiguren und Pflanzen; im Hintergrund erkunden Kinder und Familien die interaktiven Exponate.

Nationales Landwirtschaftsmuseum (für Familien mit Kindern)

Ich weiß, der Name dieses Museums dürfte bei den meisten Kindern zunächst keine Begeisterung auslösen. Aber glauben Sie mir: Es ist eines der besten Prager Museen für Kinder. Alle Ausstellungen sind interaktiv. Die Kleinen können mit Trettraktoren fahren, Spielzeugkarotten ernten, verschiedene Getreidekörner ertasten, in einem Fischerboot Platz nehmen und vieles mehr. Auch dieses Museum liegt auf der Letná-Anhöhe.

Altstädter Brückenturm

Der Altstädter Brückenturm ist ein beeindruckendes Beispiel gotischer Architektur und nicht nur von außen sehenswert. Nach 138 Stufen werden Sie mit einem atemberaubenden Blick auf die Karlsbrücke, die Altstadt und die Prager Burg belohnt. Im Inneren des Turms erfahren Sie auf mehreren Etagen mehr über den Bau der Brücke, ihre historische Bedeutung und die Restaurierungsarbeiten. Eine Ausstellung zeigt sogar Fundstücke, die bei der letzten Restaurierung aus der Moldau geborgen wurden, von alten Münzen bis zu Autoschlüsseln.

Möchten Sie beim Eintritt 50 % sparen? Dann kommen Sie gleich zur Öffnung! In der ersten Stunde gilt ein ermäßigter Preis, im Winter also von 10:00 bis 11:00 Uhr.

Blick vom Altstädter Brückenturm auf die belebte Karlsbrücke, die Moldau und die historischen roten Dächer Prags mit der Prager Burg im Hintergrund.

Suchen Sie weitere Anregungen? Entdecken Sie die Angebote auf GetYourGuide oder Viator.

Cafés

Eine der angenehmsten Möglichkeiten, sich während Ihres Pragbesuchs aufzuwärmen, sind ausgedehnte Kaffeepausen. In der Stadt gibt es zahlreiche gemütliche Cafés, in denen Sie bei einem heißen Getränk zugleich ein wenig Prager Geschichte auf sich wirken lassen können.

Winterlicher Blick auf das Prager Nationaltheater mit seinem goldenen Dach und das historische Palais Lažanský, in dem sich das Café Slavia befindet.

Café Slavia (Národní třída, gegenüber dem Nationaltheater)

Das Café Slavia, ein Schmuckstück des Art déco, wurde 1884 eröffnet und entwickelte sich schon bald zum Treffpunkt von Intellektuellen, Schriftstellern, Künstlern und Schauspielern. Heute können Sie hier bei Kaffee und Kuchen einkehren oder zum Mittag- und Abendessen Gerichte der tschechischen Küche genießen.

Café Louvre (Národní třída)

Das 1902 gegründete Café Louvre war ein beliebter Treffpunkt von Persönlichkeiten wie Albert Einstein, der damals als Professor in Prag tätig war, Franz Kafka und Karel Čapek. Mit seinen hohen Decken und großen Spiegeln hat es sich seinen eleganten Charme bis heute bewahrt.

Grand Café Orient (im ersten Stock des Hauses zur Schwarzen Muttergottes, Ecke Ovocný trh und Zeltnergasse)

Das Grand Café Orient mit seiner kubistischen Einrichtung wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts vom tschechischen Architekten Josef Gočár gestaltet. Die Buffettheke, die übrigen Möbel und die eleganten Leuchten bilden mit der Architektur ein außergewöhnliches Ganzes. Diese Verbindung macht das Café zu einem Ort, den es so kein zweites Mal gibt.

Das kubistische Haus zur Schwarzen Muttergottes in Prag mit großen Fenstern und der Terrasse des Grand Café Orient im ersten Stock.

Was ist in Prag im Winter geschlossen?

Einige Prager Gärten sind von November bis einschließlich März geschlossen, darunter der Wallensteingarten und der Vrtba-Garten. Für den Königsgarten und die südlichen Gärten der Prager Burg gilt dagegen eine Winterpause von November bis Februar. Im März sind sie von 10:00 bis 17:00 Uhr geöffnet. Trotzdem gibt es auch im Winter noch viele schöne Grünanlagen zu entdecken. Vom Letná-Park aus haben Sie einen herrlichen Blick auf die Prager Brücken. Auf dem Laurenziberg (Petřín) steht ein Aussichtsturm, der an einen kleinen Eiffelturm erinnert. Der Franziskanergarten ist eine ruhige Oase unweit des belebten Wenzelsplatzes. Oder erkunden Sie den Vyšehrad mit seinen alten Befestigungsanlagen. Der Kampa-Park bietet schöne Ausblicke auf die Moldau, und der Rieger-Park (Riegrovy sady) eignet sich wunderbar, um den Sonnenuntergang zu genießen.

Panoramablick auf die schneebedeckten Dächer Prags mit der St.-Nikolaus-Kirche im Vordergrund und dem Fernsehturm Žižkov in der Ferne unter einem winterlichen Himmel.

Welche Tagesausflüge ab Prag lohnen sich im Winter?

Hier finden Sie einige Ideen für winterliche Tagesausflüge ab Prag:

Böhmisch Krumau (Český Krumlov)

Auch wenn die Innenräume des Schlosses von November bis März geschlossen sind, ist Böhmisch Krumau zu jeder Jahreszeit einen Besuch wert. Schlendern Sie durch die malerischen Gassen und genießen Sie die schöne Architektur und die gemütliche Atmosphäre. Dabei begegnen Ihnen deutlich weniger Besucher als in der Hauptsaison.

Karlsbad (Karlovy Vary)

Dieser berühmte Kurort eignet sich bestens für einen Winterausflug. Dank der überdachten Kolonnaden können Sie auch bei Regen oder Schnee gemütlich durch das Zentrum spazieren. Probieren Sie das Mineralwasser aus den örtlichen Heilquellen, bewundern Sie die Architektur und genießen Sie die ruhige Atmosphäre der Stadt.

Kuttenberg (Kutná Hora)

Einige Ausstellungen des Tschechischen Silbermuseums sind im Winter möglicherweise geschlossen. Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten Kuttenbergs sind dagegen ganzjährig geöffnet: der Dom der heiligen Barbara, das Beinhaus und der Welsche Hof. Beim Spaziergang durch die Straßen der Stadt fühlen Sie sich wie in einem Freilichtmuseum historischer Architektur.

Burg Karlstein (Karlštejn)

Die Burg Karlstein ist im Dezember und Januar an ausgewählten Tagen geöffnet. Prüfen Sie vor Ihrem Besuch unbedingt die aktuellen Öffnungszeiten auf der offiziellen Website. Selbst wenn Sie die Burg nur von außen bewundern, lohnt sich der Ausflug, denn Karlštejn liegt ganz in der Nähe von Prag. Das Krippenmuseum, das im Dezember geöffnet ist, sorgt für zusätzliche Weihnachtsstimmung. So lässt sich der Besuch gut zu einem Halbtagesausflug verbinden.

Dresden

Wenn Sie auch einen Ausflug über die tschechische Grenze hinaus unternehmen möchten, bietet sich Dresden an. Von Prag aus sind Sie etwa zwei Stunden unterwegs. Die Stadt ist für ihre prachtvolle Barockarchitektur, ihre Museen von Weltrang und einen der ältesten Weihnachtsmärkte Deutschlands bekannt. Ein schönes Ziel für einen winterlichen Tagesausflug.