#Top-Sehenswürdigkeiten

#Top-Sehenswürdigkeiten

Zum ersten Mal in Prag? Das sollten Sie gesehen haben: Karlsbrücke, Altstädter Ring mit Astronomischer Uhr, Prager Burg, Veitsdom und mehr.

Tanzendes Haus

Tanzendes Haus

Kaum ein Gebäude in Prag hat für so viele Diskussionen gesorgt wie das Tanzende Haus am Rašín-Ufer an der Ecke zum Jirásek-Platz. Die einen begeistern sich für die originelle Idee, die anderen finden, dass der Bau überhaupt nicht in seine Umgebung passt. Wie auch immer man dazu steht: Kein anderes Prager Gebäude aus den 1990er-Jahren zieht so viel Aufmerksamkeit auf sich.
Kirche der Jungfrau Maria vor dem Teyn

Kirche der Jungfrau Maria vor dem Teyn

Der Bau der Kirche der Jungfrau Maria vor dem Teyn, meist einfach Teynkirche genannt, begann 1350 und wurde 1511 vollendet. Heute zählt sie zu den bedeutendsten gotischen Bauwerken Prags. Ihre achtzig Meter hohen Türme gelten vielen als die schönsten der Stadt.
Altstädter Ring

Altstädter Ring

Wo heute der Altstädter Ring liegt, herrschte einst reges Markttreiben. Rund um diesen Markt entstand nach und nach, ganz ohne Plan, eine Siedlung, die sich später zur Altstadt entwickelte.
St.-Nikolaus-Kirche auf der Kleinseite

St.-Nikolaus-Kirche auf der Kleinseite

Die St.-Nikolaus-Kirche auf der Kleinseite gilt vielen als die schönste Barockkirche nicht nur in Prag, sondern in ganz Tschechien. Ihre mächtige Kuppel und der elegante, schlanke Glockenturm sind aus dem Prager Stadtpanorama nicht wegzudenken.
Der Veitsdom

Der Veitsdom

Kaum jemand kann einen Ausruf der Bewunderung unterdrücken, wenn er vor der Westfassade des gotischen Veitsdoms steht. Sein vollständiger Name lautet Kathedrale der Heiligen Veit, Wenzel und Adalbert. Der heutige Dom ist bereits der dritte Kirchenbau an dieser Stelle.
Synagogen im jüdischen Viertel

Synagogen im jüdischen Viertel

Im Prager jüdischen Viertel sind bis heute sechs Synagogen erhalten geblieben. In der Altneu-Synagoge und der Hohen Synagoge finden noch immer Gottesdienste statt. Die übrigen vier beherbergen Ausstellungen des Jüdischen Museums.
Geschichte der Prager Burg

Geschichte der Prager Burg

Seit mehr als elf Jahrhunderten erhebt sich die Prager Burg am linken Moldauufer über der Stadt. Einst residierten hier die böhmischen Fürsten, später die Könige. Heute dient sie dem Präsidenten der Tschechischen Republik als Amtssitz.
Karlsbrücke

Karlsbrücke

Die Vorgängerin der Karlsbrücke, die Judithbrücke aus dem 12. Jahrhundert, wurde 1342 bei einem Hochwasser zerstört. Daraufhin beauftragte Karl IV. Peter Parler, den Baumeister des Veitsdoms auf der Prager Burg, an ihrer Stelle eine neue Brücke zu errichten. Der König zog außerdem Astrologen hinzu, die den günstigsten Zeitpunkt für den Baubeginn bestimmen sollten.
Altstädter Rathaus und astronomische Uhr

Altstädter Rathaus und astronomische Uhr

Im Jahr 1338 gestattete König Johann von Luxemburg der Prager Altstadt, ein Rathaus zu errichten. Den Kern des Ensembles bildete das Haus des Wolflin von Stein aus dem späten 13. Jahrhundert. Es liegt dem Turm am nächsten und besitzt ein prächtiges spätgotisches Portal. Bald darauf begann der Bau des Uhrturms. Mit dem Wachstum der Stadt benötigte auch die Stadtverwaltung mehr Platz.
Wenzelsplatz

Wenzelsplatz

Der Wenzelsplatz bildet das Zentrum des modernen Prag und ist ein Symbol der jüngeren Stadtgeschichte. Er ist 750 Meter lang und 60 Meter breit. Ursprünglich hieß er Rossmarkt. Den Namen Wenzelsplatz trägt er erst seit 1848.
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